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Wir über uns

Wir haben Starthilfe50 ins Leben gerufen, um der Generation, die nicht mit dem Computer aufgewachsen ist, Medienkompetenz im Umgang mit dem PC und dem Internet zu vermitteln. Neue wissenschaftliche Studien zeigen, dass immer mehr ältere Menschen sich für den Computer und das Internet begeistern. Hierfür fehlt Ihnen aber oftmals das Wissen im Umgang mit diesen.
Der Gesellschaft droht allerdings eine sogenannte Wissenskluft, wenn sich die Möglichkeit der Nutzung des Computers und des Internet in den Generationen massiv unterscheidet. Die neuen Medien bieten sehr schnellen Zugriff auf Informationen aus aller Welt und ermöglichen es, auf unterschiedlichen und teils neuartigen Wegen mit anderen Menschen zu kommunizieren. Hiervon profitieren aber nur diejenigen, welche die technische und inhaltliche Kompetenz im Umgang mit den neuen Medien besitzen.
Starthilfe50 möchte hierbei einen entscheidenden Beitrag leisten und allen Bevölkerungsgruppen eine Anlaufstelle bieten, um das Arbeiten mit PC und dem World Wide Web erlernen zu können, sodass die Möglichkeiten des Internet und des Computers für jeden greifbar werden.
Wir haben unser Wissen durch jahrelanges Arbeiten mit verschiedenen Betriebssystemen und Programmen in Studium, Beruf und im privaten Bereich erlangt. Vor Starthilfe50 haben wir unter anderem das Projekt www.ersti.tv gestartet und dafür den Mediennachwuchspreis des Landes RLP sowie den Preis des Deutschen Studentenwerks für besonderes soziales Engagement erhalten. Im September 2009 sind wir ebenfalls für Starthilfe50 ausgezeichnet worden, und zwar vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Zuge des Wettbewerbs "Wege ins Netz 2009".
In unserem Studiengang Publizistik (Kommunikationswissenschaften) stehen wir zudem kurz vor unserem Magister Artium und können ausgezeichnete Noten und Beteiligungen an diversen Forschungsprojekten vorweisen, in denen wir unser Wissen der Online-Kommunikation weiter vertieft haben.

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Kristoffer Braun (auf dem Foto rechts) ist 27 Jahre alt, studiert an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Publizistik auf Magister und steht kurz vor seinem Abschluss. Seine Nebenfächer sind Film- und Sprachwissenschaft.
Besonders interessiert er sich für neue Kommunikationsmöglichkeiten im Internet, für Sportkommunikation und Mediennutzungsverhalten. Am Internet fasziniert ihn vor allem die unglaubliche und stetig wachsende Menge an Wissen, das sekundenschnell für jeden verfügbar ist, aber auch, wie die Menschen mit dieser Informationsflut umgehen.
Der Medienstudent verfolgt die rasante Entwicklung des Internet seit dessen Entstehung. Er arbeitet seit Jahren sowohl privat als auch in diversen Nebenjobs mit dem Computer und hat schon früh angefangen, eigene Webseiten für sich und andere zu erstellen. Er betreute zum Beispiel mehrere Jahre den Internetauftritt seines Tennisvereins. Mit dem Projekt Starthilfe50 möchte er denjenigen das Internet näher bringen, die sich bisher noch nicht so gut mit diesem faszinierenden Medium auskennen.
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Andreas Dautermann (auf dem Foto links) ist 30 Jahre alt und studiert ebenfalls an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seinen Magisterstudiengang in den Fächern Publizistik, Philosophie und Politikwissenschaft wird er bald beenden. Und auch sein zweiter Studiengang (Bachelor of Science in Biologie) steht kurz vor dem Abschluss.
Der Computer begeisterte ihn bereits als Kind mit sieben Jahren, als er einen Atari ST sein eigen nennen durfte. Danach zog sich die Affinität zu den digitalen Medien quer durch seinen Lebenslauf. 1998 war für ihn dann endgültig auch die vernetzte Welt des Internet sein neues Steckenpferd, als er das erste Mal uneingeschränkten Zugang zum World Wide Web über eine sogenannte Flatrate besaß.
Als Ansprechpartner im Bekanntenkreis war er schon früh derjenige, welcher Computerprobleme löste, und mit der Zeit war es ihm möglich, während des Studiums das angelernte Wissen in Nebenjobs (bspw. als Webmaster diverser Internetportale) zu verwerten und damit sein Studium zu finanzieren. Im Vermitteln seines Wissens an Ungeübte ist es für ihn stets ein Anliegen, den Blickwinkel des Gegenüber einzunehmen. Dadurch kann er sich bestens auf die Bedürfnisse des Rezipienten einstellen.
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